Termine und Veranstaltungen

  • Bild: 29.-30. März 2019 - Die ASBB in LOS

    Teilnahme am Waldbrandsymposium

    ASBB

  • Bild: Löschfahrzeug beim Deutsch-polnisches Waldbrandsymposium in LOS

    Deutsch-polnisches Waldbrandsymposium in LOS

    ASBB

  • Bild: Fahrzeug beim Waldbrandsymposium

    Gelegenheit zum fachlichen Austausch

    ASBB

  • 29. - 30.05.19 LK LOS: Gelegenheit zum fachlichen Austausch mit der Feuerwehr

    satelittengestützte mobile Basisstation

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    Am 29. und 30. März 2019 führte der Landkreis Oder-Spree ein deutsch-polnisches Waldbrandsymposium durch. Gemeinsam mit polnischen Kameraden, dem THW und insbesondere den Feuerwehren des Landkreises erfolgte ein reger Austausch zum Thema Waldbrandbekämpfung und Waldbrandvorsorge. Dieser Einladung sind auch Herr Knut Schellhorn und Herr Michael Ribbecke von der Autorisierten Stelle Digitalfunk (ASBB) gefolgt. Ihnen war die Teilnahme an dieser Veranstaltung wichtig, da sie Gelegenheit bot, mit den Feuerwehren ins fachliche Gespräch zu kommen. Die Erfahrungen aus der Waldbrandsaison des Jahres 2018 haben gezeigt, dass ein regelmäßiger fachlicher Austausch Voraussetzung für eine optimale Einsatzunterstützung ist.

     Am ersten Tag des Symposiums stellte Herr Schellhorn vor polnischen und deutschen Feuerwehrkameraden die Maßnahmen und Herausforderungen der ASBB im Rahmen der Einsatzunterstützung während der Brände bei Treuenbrietzen im vergangenen Jahr dar. Einen weiteren Schwerpunkt seiner Ausführungen bildeten die Rahmenbedingungen beim Einsatz von mobilen Basisstationen sowie die Einbeziehung von Fremdkräften anderer Länder und der Bundespolizei in die genutzten Kommunikationsstrukturen. Die von Herrn Schellhorn gehaltenen Präsentationen stehen auf unserer Homepage unter Service in der Austauschplattform DialogBB  zum Download zur Verfügung.

    Am zweiten Symposiumstag lag der Schwerpunkt auf der Vorstellung neuer und bewährter Einsatztechnik. Besonders bemerkenswert war die Ausstattung des neuen Einsatzleitwagens ELW2 des gastgebenden Landkreises, aber auch die unterschiedlichen Systeme der flexiblen Wasserbehälter der polnischen und deutschen Feuerwehren waren sehr beeindruckend.

    Das Symposium gab der ASBB die Gelegenheit zu interessanten Fachgesprächen, die im Rahmen künftiger gemeinsamer Lagebewältigungen das Verständnis und die Qualität der Zusammenarbeit weiter verbessern werden.

    Am 29. und 30. März 2019 führte der Landkreis Oder-Spree ein deutsch-polnisches Waldbrandsymposium durch. Gemeinsam mit polnischen Kameraden, dem THW und insbesondere den Feuerwehren des Landkreises erfolgte ein reger Austausch zum Thema Waldbrandbekämpfung und Waldbrandvorsorge. Dieser Einladung sind auch Herr Knut Schellhorn und Herr Michael Ribbecke von der Autorisierten Stelle Digitalfunk (ASBB) gefolgt. Ihnen war die Teilnahme an dieser Veranstaltung wichtig, da sie Gelegenheit bot, mit den Feuerwehren ins fachliche Gespräch zu kommen. Die Erfahrungen aus der Waldbrandsaison des Jahres 2018 haben gezeigt, dass ein regelmäßiger fachlicher Austausch Voraussetzung für eine optimale Einsatzunterstützung ist.

     Am ersten Tag des Symposiums stellte Herr Schellhorn vor polnischen und deutschen Feuerwehrkameraden die Maßnahmen und Herausforderungen der ASBB im Rahmen der Einsatzunterstützung während der Brände bei Treuenbrietzen im vergangenen Jahr dar. Einen weiteren Schwerpunkt seiner Ausführungen bildeten die Rahmenbedingungen beim Einsatz von mobilen Basisstationen sowie die Einbeziehung von Fremdkräften anderer Länder und der Bundespolizei in die genutzten Kommunikationsstrukturen. Die von Herrn Schellhorn gehaltenen Präsentationen stehen auf unserer Homepage unter Service in der Austauschplattform DialogBB  zum Download zur Verfügung.

    Am zweiten Symposiumstag lag der Schwerpunkt auf der Vorstellung neuer und bewährter Einsatztechnik. Besonders bemerkenswert war die Ausstattung des neuen Einsatzleitwagens ELW2 des gastgebenden Landkreises, aber auch die unterschiedlichen Systeme der flexiblen Wasserbehälter der polnischen und deutschen Feuerwehren waren sehr beeindruckend.

    Das Symposium gab der ASBB die Gelegenheit zu interessanten Fachgesprächen, die im Rahmen künftiger gemeinsamer Lagebewältigungen das Verständnis und die Qualität der Zusammenarbeit weiter verbessern werden.